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Petroleum schon in Babylon verwendet und bis heute als Volksheilmittel in Verwendung

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Alt 29.01.08, 12:18   #1
Carmen
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Standard Petroleum

Habt Ihr davon schon gehört? Ich nicht, deshalb habe ich mal gegoogelt, da in einem anderen Forum von einer Heilung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs gesprochen wurde.

http://www.artemodus.de/cars/petroleum.htm

Liebe Grüße

Carmen
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Alt 29.01.08, 17:44   #2
Bergfix
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Liebe Carmen

Danke für den Link! (man lernt bekanntlich nie aus)

Vielleicht meldet sich jemand, der mit der Petrolium-Therapie bereits
etwelche Erfahrungen gesammelt hat.

Mir ist diese Therapie völlig unbekannt.


Gruss Sam
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Alt 30.01.08, 12:25   #3
Carmen
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Hallo lieber Sam,

auch mir ist diese Therapie nicht bekannt. Habe eine Adresse gefunden, die nähere Auskunft über die Anwendung von Petroleum gibt:

Die Rosenapotheke
Martin Kröner
Haßlocher Straße 34
65428 Rüsselsheim
Telefon: 0 61 42 - 62 38 1
Fax: 0 61 42 - 65 75 7
E-Mail: [info@rosenapotheke-ruesselsheim.de]

Hier noch ein Link: http://www.wallis-seiten.de/diesunddas/steinoel.htm

Wen dieses Thema interessiert, sollte in die Suchmaschine "Oleum Petrae Album" eingeben.

Liebe Grüße

Carmen
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Alt 30.01.08, 13:45   #4
Carmen
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Diesen Link habe ich noch gefunden:

http://www.rudiphweilmuenster.de/petroleum.htm

Liebe Grüße

Carmen
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Alt 31.01.08, 19:30   #5
Bob
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Zitat:
Zitat von Carmen Beitrag anzeigen
Habt Ihr davon schon gehört? Ich nicht, deshalb habe ich mal gegoogelt, da in einem anderen Forum von einer Heilung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs gesprochen wurde.

http://www.artemodus.de/cars/petroleum.htm

Liebe Grüße

Carmen
Junge junge... ist der verstrahlt.
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"But the doctors in the past, as the review of the evidence showed, branded Jenner, Semmelweis, Oliver Wendell Holmes, Sr., Pasteur, Lister, Koch and Keen as charlatans...this question on a novel cancer cure is too important to leave purely to doctors..."
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Alt 03.02.08, 09:10   #6
Bergfix
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... gestern in einem Buch zur Homöopathie gelesen:

So ist z. B. unpotenziertes Petroleum als Heilmittel völlig unbrauchbar. Es einzunehmen wäre sogar wegen seiner Giftigkeit gefährlich. Wird es jedoch potenziert, entfaltet es seine Heilwirkung und wird ein wertvolles Medikament (Reisekrankheit, Hautprobleme, Kopfschmerzen), sofern es nach individuellen Gesichtspunkten verschrieben wird.



Gruß Sam
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Alt 05.02.08, 09:33   #7
ColonelKate
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..gehört definitiv in Eure Gartenlampen und nicht in den Mund, geschweige denn in den Magen.
Finger weg davon!

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Alt 25.11.09, 11:23   #8
Carmen
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Zur Information: Petroleum-Gelatine-Kapseln gab es von 1963 bis 1966 unter dem Namen "Silvica-Szilvay" auf dem deutschen Markt. Warum sind sie wohl verschwunden????

Hier noch ein Link zu Petroleum:

http://www.lorincz-veger.hu/magyar/d...troleum_de.pdf

Liebe Grüße

Carmen
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Alt 19.01.10, 17:14   #9
omega7
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Standard petroleumtherapie

Liebe Carmen,möchte gerne meine eigene Erfahrung mit Petroleumtherapie
teilen.Vor 2 Jahre ich war krebskrank,bekam 7 Chemotherapie,nach 6 Monate
Krankheit erneut angefangen .Ich habe mich entschieden anstatt Chemo,
mit Petroleum behandeln,mit Erfolg.Nach 1 Monat Petroleumtherapie, alle
Symptome verschwand,jetzt ich fühle mich gut,aber, mache weiter.Dosis und
Dauer ich habe für mich selbst ausgesucht,bloß intuitiv.

Grüß Omega7

Geändert von omega7 (19.01.10 um 19:26 Uhr)
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Alt 19.01.10, 21:45   #10
Lena
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Standard

Begrüße dich hier im Forum, Omega7!

Mit deinem Eintritt teilst du mit zahlreichen anderen eine erfolgreiche Krebsheilung. Nur dass es bei dir das Mittel Petroleum ist, das du uns als Anti-Krebsmittel 'intuitiv' ausgesucht und angewandt hast.

Ich persönlich freue mich über deinen Beitrag und deinen Erfolg damit.
Bist du bereit dazu, uns die 1 Monat-Petroleumstherapie vorzustellen?

Mit der Aufmunterung zur berechtigten Teilnahme deiner guten Erfahrungen in diesem Forum grüße ich dich nach Baden

Lena
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Alt 21.01.10, 15:49   #11
Carmen
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Standard Die Petroleum-Kur

Hat zwar nichts mit dem Thema "Krebs" zu tun, doch finde ich den Artikel sehr interessant. Es sind dort Bezugsquellen und auch der Ablauf der Kur beschrieben.

Herr Ingo F. Rittmeyer hat mir freundlicherweise die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieses Artikels in unserem Forum erteilt.

Kontakt:
Ingo F. Rittmeyer
Bio-Rittergut
Dorfstraße 23
D-04519 Rackwitz, OT Kreuma

Telefon: 034294-73110
Telefax: 034294-73112
E-Mai: info@bio-rittergut.de
Internet: http://bio-rittergut.de

Literaturhinweis: "Heilen über die Wirbelsäule", Band 2

---------------------------

Ein halbes Jahr nach der Darmsanierung schickte ich erneut den Stuhl zu einer Nachuntersuchung ein. Das Ergebnis war zwar die Feststellung einer Verbesserung des Pilzbefalls, doch war noch nicht alles in Ordnung. So entschloss ich mich damals zu einer recht ungewöhnlichen Therapie. In einem Bericht hatte ich gelesen, dass durch die Einnahme von gereinigtem Petroleum Pilze, Viren und Bakterien im menschlichen Organismus beseitigt werden können.

Da ein Freund und ein ihm bekannter Arzt diese Kur gerade eben durchgeführt hatten und sich danach bester Gesundheit erfreuten, entschloss ich mich, dies ebenfalls zu versuchen.

Das gereinigte Petroleum erhält man in der Apotheke, meist nur in Gebinden zu einem Liter. Kleinere Mengen von 250 ml des Artikels G 179 geruchsarm sind lieferbar über den Brigitte-Versand in 73614 Schorndorf/Württemberg, Johannesstraße 118, Telefon 07181/73292. Lieferanten für Apotheken sind die Firmen Caesar & Lorentz in Hilden mit Artikel G 179 geruchsarm und Vaseline-Fabrik in Bonn mit Artikel Nr. 538.4 geruchsarm.

Für eine Petroleum-Kur ist eine Menge von insgesamt ca. 250 ml erforderlich.

Der Ablauf der Therapie ist wie folgt: Man nimmt täglich zirka zwei Stunden vor dem Frühstück einen Teelöffel voll reines Petroleum pur ein. Auf die konsequente Einnahme täglich zwei Stunden vor dem Früstück muss besonders geachtet werden. Allerdings ist es ratsam, die Kur nur dann durchzuführen, wenn die Leberfunktion nicht beeinträchtigt ist.

Diese Petroleum-Kur dauert sechs Wochen. Nach einer achtwöchigen Pause schloss sich eine zweite vierwöchige Kur an.

Als Begleiterscheinung der Kur beobachtete ich anfangs eine Neigung zu leichtem Stuhl, im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert.

Natürlich achtete ich während des gesamten Therapieverlaufes ganz besonders auf meine Ernährung. Vor allem mied ich alle Produkte, in denen Fabrikzucker, Weißmehle und Hefe verarbeitet waren.

Über die problemlose Durchführung der Petroleum-Therapie und das gute Ergebnis war ich überrascht. Weitere Literatur über die therapeutische Anwendung von Petroleum ist mir nicht bekannt.

Meine Beschwerden, die ich in Zusammenhang mit dem Befund an Candida albicans brachte, waren nach der Petroleum-Kur nicht mehr vorhanden. Daraufhin ließ ich nochmals eine Stuhluntersuchung machen und bekam prompt die Antwort, dass diesmal meine Darmflora in bester Ordnung sei. Gleichzeitig waren auch meine Allergien gegen Äpfel, Tomaten usw. und mein Heuschnupfen völlig beseitigt. Und das ohne schädliche Nebenwirkungen.

In diesem Zusammenhang muß ich auf die oft verantwortungslose Verschreibungssituation in der Medizin hinweisen, wobei hochgefährliche Medikamente ohne Rücksicht auf die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen eingenommen werden. Ich denke, Verantwortung zu übernehmen ist eine Sache, der Glaube an die Unfehlbarkeit eine andere. Das heißt, ein vernünftiger und verantwortungsbewußter Arzt arbeitet nicht gegen, sondern mit dem Patienten.

Auf Anraten meiner Ärztin ließ damals auch meine Frau ihren Stuhl untersuchen. Auch bei ihr zeigte das Untersuchungsergebnis Candida-Befall im Darmbereich sowie eine starke Störung der Darmflora. Da es in unserer Vergangenheit so Mode war, jede kleine Infektion gleich mit starken Antibiotika zu behandeln, war für uns die Ursache der Schädigung der Darmflora klar. Wenn man heute weiß, dass auch die Antibabypille einen Beitrag zur Zerstörung der Darmflora leistet, so sind bei meiner Frau damit gleich zwei Ursachen möglich gewesen.

Auch bei ihr hatte das Labor verschiedene Präparate vorgeschlagen, durch deren Einnahme die Darmflora wieder saniert werden sollte. Da sie nicht privat versichert war, musste sie die Untersuchung selbst bezahlen. Um wenigstens die Medikamente bezahlt zu bekommen, wandte sie sich an ihren Hausarzt und nahm den Befund mit. Der Hausarzt zeigte sich höchst erstaunt und äußerte sich folgendermaßen: Er habe in den letzten 40 jahren seiner Arbeit als Arzt bis jetzt nur einen Fall von Candida albicans gehabt. Bei der betreffenden Person wäre schon der ganze Mund zerfranst und zerfressen gewesen und er glaube nicht an den von meiner Frau ihm präsentierten Befund, der aussagte, dass meine Frau von Candida albicans befallen sei. Bei diesem Arzt musste man also im übertragenen Sinn mit dem Kopf unterm Arm ankommen, um als Patient ernst genommen zu werden.

Damals wusste ich schon aus der Fachliteratur, dass viele Schulmediziner von der Mykosen-Problematik keine Ahnung haben. So sei auch jedem verziehen, der durch fehlende Kenntnisse keine sinnvolle Vorgehensweise beim Erkrankten findet. Ich hoffe allerdings, dass sich alle im Bereich des Gesundheitswesens Verantwortlichen objektiver verhalten und somit dringend notwendigen Veränderungen nicht länger im Wege stehen. Heute bin ich in der glücklichen Lage, bei einem Verdacht auf eine Pilzerkrankung schnell zu reagieren und meine Patienten an die mir inzwischen bekannten Spezialisten zu empfehlen. Auf diese Weise konnte ich bisher schon vielen Patienten helfen, denn die Erkennung von Ursachen und deren Beseitigung ist noch immer der schnellste und beste Weg zum Gesundwerden. So wünsche ich jedem Erkrankten, dass er schnellstmöglich einen guten Weg zum Heilwerden findet.

Schulungszentrum Breuss-Dorn-Fleig®
Naturheilpraxis Harald und Brigitte Fleig
Schopfheimer Straße 4
D-79664 Wehr/Baden

Telefon: 07762-7260
E-Mail: harald.fleig@t-online.de
Internet: http://fleig.ralunet.com, http://www.breuss-dorn-fleig-therapie.de


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Liebe Grüße

Carmen

Geändert von Carmen (22.01.10 um 09:13 Uhr)
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Alt 21.01.10, 16:22   #12
Biribi
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Nun,
ich würde niemandem empfehlen Petroleum "innerlich" einzunehmen. Da sind soviel Giftstoffe d'rin....
Was ich aber vor ca 18 Jahren erlebt habe war folgendes:
Mein Ziegenbock konnte ganz schwer laufen. Als ich ihn dann auf den Rücken geschmissen hatte und die Beine zusammengebunden hatte, untersuchte ich ihn. Ich weiß, was jetzt kommt ist eckelig....
Es fanden sich Maden unter der Vorhaut....In Panik rief ich den Vet an, der konnte nicht kommen. Dann zu meinem Nachbarn und dessen Sohn meinte: Einfach DIESEL rüberkippen.....Da ich nicht wußte was tun, ich Diesel genommen und alles damit getränkt. Und das hat absolut gewirkt.
Dann passierte es das eine Ente von mir mal verletzt war und auch unter dem Flügel eine größere Verletzung hatte. Da hat Diesel auch sofort geholfen.
Aber innerlich würde ich das niemals geben.
nur meine Meinung
lg
Anita
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Alt 27.01.10, 19:15   #13
Carmen
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Standard Tiroler Steinöl, schwarze Zugsalbe, Petroleum, Petrolatum

Zitat:
ich würde niemandem empfehlen Petroleum "innerlich" einzunehmen. Da sind soviel Giftstoffe d'rin....


Diese Antwort ist mir zu pauschal und nicht fundiert, man sollte versuchen, Informationen zu sammeln.


Folgendes habe ich heute gefunden:

Petrolatum und gereinigtes Petroleum

Petrolatum
ist ein mehrfach gereinigtes Derivat von Mineralöl/Erdöl und unterscheidet sich von
Petroleum aufgrund seines Bearbeitungsgrades. Aber auch Petroleum ist mehrfach destilliert und gereinigt, ist aber nicht geruch- und geschmacklos wie das Petrolatum. Beide sind frei von Zusätzen und werden nicht ranzig.

Das gereinigte
Petroleum, das früher im „Deutschen Arzneibuch“ noch für gesundheitliche Zwecke erwähnt wurde, und das Petrolatum wurden in den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts offensichtlich erfolgreich zur Behandlung von Krebs und Magengeschwüren und vieler weiterer Erkrankungen eingesetzt. Berichte von geheilten Krebskranken sorgten zu jener Zeit für großes Aufsehen und ältere Leser können sich daran sicher noch gut erinnern. Obwohl sich damals Ärzte und Forscher intensiv mit den Heilungsgeschehen auseinandersetzten, wurde die Anwendung später erschwert und geriet in Vergessenheit, weil sowohl das gereinigtePetroleum für gesundheitliche Zwecke wie auch das Petrolatum durch Unverstand, oder auch Absicht, als für den Menschen giftig deklariert wurden.

Weiter geht es hier:
http://www.naturundheilen.de/basics/...tis/n-1599.pdf

Liebe Grüße

Carmen
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Alt 28.01.10, 17:47   #14
Lena
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Standard gereinigtes Petroleum, Art. G 179 „Oleum Patrea album rect.“

Grüße dich Carmen,

da hast du ja etwas ausgegraben, wofür ich dich gerne lobe, denn ich kenne das angesammelt Zugeschüttete.

Las ich doch auf einem Poster an einer Praxistür "Ihr Arzt weiß was gut für Sie ist". Das war einmal so, anno domini, als Ärzte noch ihre eigenen Therapien einsetzen und umsetzen durften.

Mich erinnert die besorgte Aussage von Colonel Kate schmunzelnd an die ebenso besorgte Aussage eines Arztes, der mir das Rezept für die Lugol'sche Lösung ausstellte: "Das ist Gift, das würde ich nicht trinken." So konnteich eine 250ml-Menge im europäischen Ausland erhalten, ohne in der BRD rezeptfrei Litermengen abnehmen zu müssen. Inzwischen benötige ich in dieser Apotheke kein Rezept mehr; sie sahen mir wohl an, dass es mir dabei körperlich gut geht. Vorteil: für meine Schilddrüse bessere Blutwerte als zuvor und während der Einnahmezeit das völlige Ausbleiben aller Symptome dieser Schilddrüsenfehlfunktion.

Das Tiroler Steinöl erinnert mich an die in deutscher Apotheke nicht erhältliche Pechsalbe (alias "Schienbeinsalbe" mit roten Pfaffenhütchenfrüchten drin), wenn man sich angestoßen hat ohne die Haut zu verletzen oder als Einreibung bei Rheuma, Gicht und Hexenschuss. Eine alte Variante dieser Salbe ist die Osttiroler Lärchenpechsalbe für Schrunden und Wunden, Knochenbrüche oder Frostbeulen, bei Verspannungen und Muskelkater oder in der Tierheilkunde.

Ob das Erdölmuseum in Merkwiller-Pechelbronn (die Quelle 'Bächelbronn', Nordvogesen) noch Informationen zu Ärzten besitzt, die dieses triefende Schwefelgemisch (in dem sich die Wildschweine ihres Ungeziefers entledigten) noch als Arznei einsetzten?
Es war nicht nur Wagenräderschmiere, sondern äußerlich zum Abtöten der Bakterien (Wunddesifinizierung) auf Wunden, von Zahnschmerzen über Gicht bis zu den Hautkrankheiten als Mittel bekannt.

Zu deinem Link vom 30.1.2008, stimme ich der Schlussfolgerung zu, dass diese wirksamen Kuren nur noch in Osteuropa bekannt sind. Ausgerechnet der „Petroleumkönig“ Johnn D. Rockyfeller war es, der in seiner Gier
den Vertrieb von in kleinen Fläschchen abgefülltem
Petroleum betrieb, das er Kranken zur Behandlung von Krebs und Tuberkulose verkaufte, war bald darauf gekommen, dass natürliche Krebs heilende Mittel und Geräte alsbald vom Markt - und nur durch gesetzliche Verbote - zu verschwinden hatten. Ein Forenmitglied berichtete aus den 70ern bei Gebärmutterhals-Ca und Metastasen im ganzen Körper, als unheilbar entlassen, von 3 Tagen extremen Durchfalls mit Erbrechen, dessen "schwarze Brocken" wohl die Metastasen waren, die auf 1 Glas Petroleum folgten, das mit Obstsaft nachgespült wurde...


Hahnemann's Petroleum in homöopathischer Aufbereitung als Heilmittel bei Geschwüren und bei verhärteten Drüsen.

Das Petrolatum (Oleum Paraffinum subliquidum), medizinisch reines Mineralweißöl, in höchster Reinheit und von unbegrenzter Haltbarkeit, wird nicht durch die Leber 'verstoffwechselt', ist also innerlich einnehmbar ohne Leber und Galle zu belasten.
Ähnlich dem aus Schiefergestein gewonnenen Tiroler Steinöl, zieht es bei
äußerlicher Anwendung sehr schnell in die Haut und die darunter liegenden Schichten ein und befördert im Unterhautgewebe Abgelagertes auf dem umgekehrten Wege durch die Haut nach draußen.

Genau das macht es auch als Geschwür- und Tumorauflagen zusätzlich wertvoll.

Den unendlichen Einsatzgebieten von Naphtabenzin sollte weiter nachgegangen werden. Erfahrungen und Literatur wären wünschenswert.

Link-Zitat: "Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist."

Mit Dank für die Anregung
Lena
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Alt 25.03.10, 00:07   #15
Lena
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Standard Petroleum: aus Dr. med. Siegmund Schmidt, Naturheilverfahren, Bad Rothenfelde

Thread: Rote-Bete-Saft und -pulver >>>: erwähnte Petroleum-Anwendungen bei Krebs (siehe Carmens Link zur *pdf-Datei):

Die trotz Petroleum-Prozeß heute in Apotheken als innerlich ach so verätzende Petroleum-Trinkkur verachtet wird, hat Tradition.
In Osteuropa wird sie in ungereinigter Form nicht nur bei Krebs eingenommen.

Die Idee, dieses geschmacklich unappetitliche Öl in Kapseln abzufüllen ist überzeugend.

Silvica- Kapseln der Firma Silmedia, Gütersloh, Therapie des Dr. Szilvay aus:

Zusätzliche Behandlungsmethoden bei Krebs, Leukämie und anderen Tumoren? von Dr. med. Siegmund Schmidt, Naturheilverfahren, Bad Rothenfelde -Notiz der Zeitschrift innere Medizin (Seiten 574-577) des Ministerium für Kultur (HV Verlagswesen der DDR) Jahrgang 16 (1961) Nr. 13 "Schmidt, Zusätzliche Behandlungsmethoden bei Krebs usw."

"Zur Regulierung des PH-Wertes (Krebsblut-PH zu alkalisch empfiehlt Dr. Szilvay Kuren mit Petroleum, nicht mehr als täglich 3 ml, besser in Kapseln, siehe u.a. Silvica (Fa. Silmedia, Gütersloh) und Terpentinöleinreibungen und Gaben von Ammounichlorid. Die Dysoxybiose wird durch die oxygene Wirkung der erwähnten Stoffe beseitigt. Auch ist an die bekannte Leupold-Kur (Köln) zu denken! Es würde zu weit führen, wenn ich alle Medikamente und Kuren anführe! Wichtig ist auch, an eine gute Funktion der Nieren zu denken, da nach Prof. Friederici, Mainz, die Niere einen gewissen Einfluß auf die Blutbildung hat (Erythropoetin)."

Mit den Auszügen aus Susan’s Buch „Die Lösung des Krebsproblems“ konnte ich einer Bekannten mit nässender Neurodermitis helfen, die sehr skeptisch war, es sich dann doch besorgte und seither benannte Stellen nicht mehr beklagt…

„Ein Volksheilbuch empfiehlt Petroleum bei Lungenerkrankungen, Drüsenverhärtungen, Hüftgelenksleiden mit Vereiterung, Lähmung der Gehörnerven, nächtlichem vielem Harnen, Blasenschwäche, bei Würmern, Gicht Rheuma und Hautausschlägen, äußerlich und innerlich bei Halsleiden und besonders zur Blutreinigung.“

„…haben die Kinder etwas an der Lunge, gib ihnen Leinöl. Werdet ihr älter und die Kräfte lassen nach, nehmt Knoblauch. Für innere Gewächse Petroleum, ob destilliert oder nicht, ist egal.“

„1 Teelöffel nüchtern oder abends, 6 Wochen lang, 8 Wochen Pause, dann die Kur 4 bis 6 Wochen wiederholen.“

Ich hoffe darauf, meine russische Übersetzung noch zu erhalten, auf der Suche nach eigenen Anwendungs-Erfahrungen damit. Immerhin bezeugte mir eine südwestdeutsche Apotheke empört die "Trink-Kuren der Russen mit dem Petroleum", … die lebend immer wieder kommen....

Gruß Lena
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